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Handelsware
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| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Bezeichnung | Hinterlegen einer Bezeichnung für die Handelsware. Diese Bezeichnung wird in allen Strukturen verwendet. |
| Konsumentenbezeichnung | Hinterlegen einer Konsumentenbezeichnung für die Handelsware. Diese Bezeichnung wird z.B. in Wochenmenüplänen oder Schnittstellen zu Menüvorbestellsystemen genutzt, um eine kundenfreundliche Bezeichnung zu verwenden. |
| Zusatztext | Hinterlegen eines Zusatztextes. Hier kann wenn gewünscht, eine weitere Beschreibung zum Produkt eingetragen werden. |
| Bez. extern | Hinterlegen einer externen Bezeichnung. Diese wird über die Schnittstelle an externe Menüvorbestellsysteme zu deren spezifischen Verwendung übergeben. z.B. englische Bezeichnung. |
| Produktbereich | Auswahl eines Produktbereichs mittels Dropdown-Liste, in welchem Produktbereich die Handelsware gespeichert werden soll. |
| Produktklasse | Produktklassifizierung, wie z.B. Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, usw. Hier kann die entsprechende Produktklasse ausgewählt werden. Die Produkte können bei der Suche zu einem späteren Zeitpunkt über die Filterung auf Produktklasse schneller gefunden werden. |
| Produktkategorie | Auswahl einer weiteren granulierten Unterteilung der Produktklasse. |
| Externe Produktklasse | Auswahl einer externen Produktklasse, für die Generierung im Wochenmenüplan. |
| Sortiment | Auswahl aus: |
| EAN | Hinterlegen eines EAN-Codes (Europäische Artikel Nummer). Beim Zuordnen von Lieferantenartikel zu Handelswaren (in der Bestellung bzw. der zentralen Einkaufspolitik) wird der EAN-Code (sofern beim Artikel hinterlegt) automatisch übernommen.
Einer Handelsware können somit auch mehrere EAN-Codes zugeordnet werden. (Zusätzliche EANs werden unter der Lasche EAN angezeigt)
Wichtig: Ein EAN-Code darf innerhalb eines necta Mandanten nur einem einzigen Produkt zugeordnet sein (egal ob Handelsware, Speise oder Getränk) |
| Gebindeprodukt | Durch Setzen des Schalters wird die Handelsware als Gebindeprodukt festgelegt. |
| KN-Code | Hinterlegen eines KN-Codes. Die Kombinierte Nomenklatur ist eine EU-einheitliche achtstellige Warennomenklatur für den Außenhandel im Rahmen der Gemeinsamen Handelspolitik, im Besonderen den Gemeinsamen Zolltarif sowie die Statistik seitens Eurostats und der nationalen statistischen Ämter. |
| Verkaufsartikel für automatische Nachbuchungen | Kassenfunktion: Automatische Nachbuchungen aufs Kassenlager in der Menge der verkauften Artikel. |
| GE-Code | Hinterlegen eines GE-Codes. JOKER |
| EP-Code H/G | Hinterlegen eines EP-Codes. JOKER |
| Haltbarkeit | Hinterlegen einer Anzahl an Tagen, wie lange das Produkt voraussichtlich haltbar sein wird. Betriebe, die mit Haltbarkeit arbeiten, können hier die grundproduktspezifische Haltbarkeit eintragen. |
| Restlaufzeit | JOKER |
| Lagertemperatur | Hinterlegen eines erlaubten Temperaturbereiches. Wenn der Schalter bei "prüfen" gesetzt ist, muss bei der Lieferscheineingabe bei dieser Handelsware eine Temperatur eigetragen werden. Andernfalls lässt sich der Lieferschein nicht speichern. |
| Leistungserbringer | Auswahl eines Leistungserbringers (Kostenstelle). Relevant für diverse Buchhaltungsschnittstellen. |
| Nicht auf Bedarfsliste | Durch Setzen des Schalters wird die Handelsware, welches bei den Rezepten zwar benötigt wird, jedoch nicht in die Bestell- bzw. Einkaufsliste übernommen werden soll, nicht in der Bedarfsliste angezeigt (z.B. Wasser). |
| Saison | Auswahl des Datumsbereichs in welchem diese Handelsware Saison hat. Erforderlich für saisonale Auswertung in der Einkaufsstatistik. |
| In reduzierte Liste aufnehmen | Durch Setzen des Schalters wird die Handelsware in die reduzierte Liste aufgenommen. Produkte die hier gekennzeichnet wurden, können in einer separaten Liste angezeigt werden. Hier kann z.B.: gesteuert werden, dass eine Kostenstelle aus dem gesamten Grundproduktstamm eines Mandanten nur eine bestimmte Anzahl von Produkten sehen kann. |
| Bestellsperre ab | Auswahl eines Datums, ab wann dieses Produkt nicht mehr bestellt werden darf. Gesperrte Produkte werden in der Bestellung rot angezeigt und erhalten einen Zusatztext, dass diese für die Bestellung gesperrt sind. |
| Arbeitsmittel | Eigenschaft „Arbeitsmittel“ beim Produkt (geringwertige Wirtschaftsgüter, Reinigungsmaterial, Leergut/Pfand,..) Arbeitsmittel werden nicht bei der Wareneinsatzberechnung berücksichtigt. Im Betriebsergebnis wird für die Kosten der Arbeitsmittel eine eigene Summe gebildet, allerdings nur bei Auswertung „WES nach Lagerbewegungen“. |
| Herkunft | Hinterlegen des Herkunftsortes. Diese Info wird im Etikettendruck berücksichtigt. Info: Herkunft => z.B.: Pute aus Ungarn (weil großgezogen) Ursprungsland => Pute in Österreich verarbeitet => Ö Ursprungsland. |
| Produkt in Bestellung nicht zusammenfassen | Betrifft vorwiegend Bestellanforderungen. Wenn mehrere Bestellanforderungen zusammengefasst werden, werden die Produkte üblicherweise zusammengefasst. Durch Setzen dieses Schalters wird das Zusammenfassen unterbunden. |
| Bestellzusatztext | An dieser Stelle kann ein Text stehen, welcher in der Bestellung beim zugeordneten und aktuell bestellten Artikel beigefügt wird. Dies kann als Kommunikationsschnittstelle bezüglich eines Artikels zum Lieferanten genutzt werden. Im Textfeld stehen max. 255 Zeichen zur Verfügung. |
Kassensystem
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| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Kurzbezeichnung | Hinterlegen einer Bezeichnung, welche an der Kassa angezeigt wird. |
| beim Kassenimport ignorieren | Ist der Schalter gesetzt, wird der Artikel beim Kassenimport nicht übertragen. |
| Artikelnummer | Hinterlegen oder Generieren einer Artikelnummer. |
| Generieren | Generieren einer Artikelnummer |
| Warengruppe | Hinterlegen einer Warengruppe für die Sortierung an der Kassa, sowie notwendig für die Zuordnung der MWSt-Sätze an der Kassa. |
| Zusatz Kassa 1-4 | Hinterlegen von bis zu vier weiteren Eigenschaften. (Für manche Kassensysteme notwendig) |
Klassifizierung
Siehe Grundprodukte
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